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Warum Video-SEO immer wichtiger wird

Geschrieben von: Stephanie K.   
01. Juli 2010
Seit Jahren steigt die Nutzung von Videos im Internet. 62 Prozent aller Internetnutzer rufen laut der Onlinestudie von ARD und ZDF zumindest gelegentlich Videos im Netz ab. 2008 waren es noch 55 Prozent. Zusätzlich zu den Inhalten, die nur im Internet zu finden sind, bieten die etablierten Fernsehsender ihre Sendungen an. Wer eine Sendung verpasst, der hat gute Chancen, eine Aufzeichnung später noch abrufen zu können.

Wer eigene Videos im Internet verbreiten möchte, dem öffnet sich ein breites Angebot an meist kostenlosen Portalen. YouTube dominiert weiterhin den Markt. Alternativen bieten sich mit Vimeo, Blip, MyVideo oder Sevenload. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, Videos auf dem eigenen Server anzubieten. Die Kosten für die dazu erforderliche Bandbreite übernehmen die Videoportale.

Zugenommen hat also der Umfang der Nutzung von Videos im Internet. Erheblich einfacher geworden ist durch Videoportale ihre Verbreitung. Damit steigt auch die Bedeutung von Videos für Suchmaschinenrankings.

Google, Bing und Co. prüfen, ob Videos über das gesuchte Schlagwort im Internet verbreitet sind. Schlagworte mit verknüpften Videos haben eine höhere Chance, in Rankings auf den vordersten Plätzen aufzutauchen. Für diese neue Form der Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit Videos setzten sich die Abkürzungen Video-SEO, vSEO oder V-SEO durch.

Videos eignen sich klassisch dazu, die Stärken eines Produkts oder einer Dienstleistung in bewegten Bildern zu vermitteln. Wie sich zeigt, werden sie für professionelle Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger. Video-SEO trägt bereits heute entscheidend dazu bei, Inhalte auf den Spitzenplätzen der Suchmaschinenrankings zu platzieren.