Liberalisierung des Apothekenmarktes |
| Geschrieben von: WA-Marketing |
| 14. Januar 2009 |
|
Die drohende Liberalisierung des Apothekenmarktes zwingt alle Marktteilnehmer, neue Strategien zu erarbeiten. Rund 7 000 der heute 21 500 deutschen Apotheken
sind nach Expertenschätzungen vom Aus bedroht. Mit Beratungs- und Serviceangeboten sollten sich Apotheken vom Wettbewerb abheben, so Ralf Däinghaus, Vorstandsvorsitzender von DocMorris. Vorbei sind die Zeiten, als die herkömmliche Apotheke unsere einzige Anlaufstelle für Medikamente war. Drogerien und Onlineapotheken überfluten mittlerweile den Markt und machen den Filialen starke Konkurrenz, denn die einfache Bestellung von Zuhause aus, passt zu unserem immer bequemer werdenden Lebensstil. Sicher ist dies eine gute Alternative, wenn es sich um harmlose Medikamente handelt. Aber vergessen Sie nicht, dass alle Pharmaerzeugnisse auch Nebenwirkungen haben und es eventuell einer speziellen Anwendung bedarf. In der herkömmlichen Apotheke haben die Patienten den klaren Vorteil kompetent beraten zu werden und laufen nicht Gefahr für sie ungeeignete Medikamente einzunehmen, was unter Umständen lebensbedrohlich sein kann. Zudem ist, Dank der Konkurrenz der Apotheken untereinander, das Serviceangebot enorm gestiegen und man fühlt sich rundum gut beraten. Einige Apotheken, wie z.B. die „Eichwald Apotheke“ in Bad Wörishofen haben ihren Kunden mittlerweile ebenfalls die Möglichkeit geschaffen, ihre Produkte online zu bestellen. Doch bieten Sie zusätzlich die Möglichkeit, sich persönlich in der Filiale beraten zu lassen. |








