Schimmel in der Wohnung – Was tun? |
| Geschrieben von: WA-Marketing |
| 20. Juli 2009 |
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In beinahe jeder dritten Wohnung in Deutschland sind pelzige, grüne und schwarze Beläge an Decken und Wänden ein ernst zu nehmendes Problem.
Schimmel entsteht insbesondere in feuchtwarmen Milieus und vermehrt sich rasch. Sobald er mit dem bloßen Auge zu erkennen ist, wird es für die Gesundheit gefährlich. Infektionen der Atemwege und allergische Reaktionen sind Beispiele für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen, die durch Schimmel hervorgerufen werden können. Durch das Sanieren von Altbauten und die modernen Baumethoden sind die Häuser heutzutage zu dicht. Geringer Luftaustausch begünstigt Schimmel: Insbesondere Badezimmer und Küchen sind besonders gefährdete Räume, denn rein nutzungsbedingt entsteht hier eine größere Luftfeuchtigkeit. Deshalb ist bei einer luftdichten Bauweise eine kontrollierte Wohnungslüftung wichtig. „Wir empfehlen für ein gesundes Raumklima einen Ventilator mit effizientem Wärmetauscher, dadurch erhalten Sie rund um die Uhr saubere und gesunde Luft,“ erklärt Wolfgang Meichenitsch, von der Firma Wolfgang Meichenitsch in Augsburg, „durch solch einen Ventilator wird die, durch Gerüche, CO2 und Feuchtigkeit belastete Luft abgesaugt, über den Wärmetauscher entwärmt und nach draußen abgeführt. Frische, gefilterte Luft wird wiederum im Wärmetauscher erwärmt und kontrolliert den Wohnräumen zugeführt“. Schimmel und schlechte Gerüche – Nein Danke! Möchten Sie auch etwas für Ihre Gesundheit tun? Informationen über Komfortlüftungen mit Wärmerückgewinnung erhalten Sie bei der Firma Meichenitsch in Augsburg. |








