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Öffentliche Förderleistungen reichen nicht aus

15. April 2009

Am 13. Februar wurde im Bundestag das neue Konjunkturprogramm beschlossen. Das  Programm enthält unter anderem Förderleistungen im Bereich der öffentlichen Investitionen, der Steuer- und Abgabensenkung, der Beschäftigungssicherung und ein Kredit- und Bürgschaftsprogramm.

50 Milliarden Euro soll das Konjunkturprogramm II insgesamt zur Verfügung stellen. Knapp neun Milliarden Euro sollen in den Jahren 2009 und 2010 in das öffentliche Investitionsprogramm fließen. Ver.di bewertet dieses Investitionsprogramm als das sinnvollste und wirksamste Element des Konjunkturpakets, erklärt jedoch auch, dass es mit knapp neun Milliarden Euro jährlich angesichts der Dimension der Wirtschaftskrise völlig unzureichend sei. Dass es angesichts dieser Dimensionen Zeit ist, selbst zu handeln, haben nun auch einige Unternehmen erkannt. So auch die Werbeagentur WA-Marketing. Hier wurde der Beschluss gefasst, selbst einen Teil dazu beizutragen, dass es mit der deutschen Wirtschaft wieder aufwärts geht. Wer nun bei der WA-Marketing Software Entwicklungen und IT-Leistungen ordert, erhält eine Förderprämie von 20% auf den Gesamtauftragswert. Hinzu kommt ein Zahlungsziel von bis zu 360 Tagen. Mit solchen Aktionen setzen die Firmen wie die WA-Marketing Maßstäbe. Sie haben erkannt, dass bei der derzeitigen Wirtschaftslage nicht nur ein Handeln seitens der Regierung notwendig ist, sondern auch Aktionen und Förderleistungen von Unternehmen für Unternehmen einen großen Teil am Wiederaufschwung beitragen können. Weitere Informationen zu den Förderleistungen der WA-Marketing sind abrufbar unter http://www.abwrackpraemienutzen.de.